Gleiberg-Verein

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Sanierungsarbeiten am Bergfried Von 1880 bis 1982, konzentrierte sich das Interesse des Vereins überwiegend auf die Unterburg. Die einzelnen Räume des Nassauer- und Albertus-Baus wurden sukzessive hergerichtet und in Benutzung genommen. Treppen und Zufahrtswege entstanden. Auch der sog. Rittersaal wurde in seiner jetzigen Form geschaffen. Nach 1950 flossen die Pachteinnahmen aus der Burggaststätte reichlicher, so dass der Verein einen größeren finanziellen Spielraum erhielt. Dieser wurde vor allem genutzt, um die Gebäude der Unterburg außen und nach den gastronomischen Anforderungen auszustatten.
Soweit die Gelder nicht in den Nassauer- und Albertus-Bau, die Anlage von Parkplätzen an der Zufahrtsstraße und den Burghof usw. flossen, wurden sie zur Durchführung der dringendsten Sicherungsarbeiten an den Mauern der Unter- und Oberburg, an den Gebäuderesten der Oberburg (Giebel des Merenberger Baus!) und für sonstige Maßnahmen, z.B. für die Ersetzung der Eichenholztreppe von 1837 durch eine Stahlbetonkonstruktion im Bergfried (1974) verwendet.
Sanierungsarbeiten am BergfriedLinks: Burg Gleiberg im Jahre 1892 nach einem Ölgemälde von F. v. Wille. (Quelle: Gleiberg-Verein, 1929).

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