Gleiberg-Verein

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Die vom Verfall bedrohten, z. T. sogar einsturzgefährdeten Gebäudereste und Mauern der Oberburg wurden von 1983 bis 1994 mit einem Kostenaufwand von weit über 2 Mio. DM umfassend saniert, davon rd. ein Drittel aus Eigenmitteln des Gleiberg-Vereins. Die Anlage eines Rundwegs durch den Zwinger der Oberburg und andere Maßnahmen steigerten die Attraktivität der Burg für Besucher. Ab 1995 konzentrierten sich die Aktivitäten des Vereins auf dringend notwendige Investitionen in der Unterburg. Die Haustechnik wurde modernisiert, die Dächer und Dachstühle des Albertus- und Nassauer-Baus grundhaft saniert (2000/2001), Innenrenovierungen in zahlreichen Räumen vorgenommen, der alte Zugang zur Oberburg wiederhergestellt (2003/2004), ein Teil des Burghofs gepflastert und im Anschluss an die Albertusklause der "Albertusgarten" angelegt (2006). 2009 wurden die Nordmauern grundhaft saniert. Die Investitionen für die genannten Maßnahmen betrugen ca. 1,7 Mio. €. 2013 wurde der Bergfried instandgesetzt (400.000 €), 2014 folgten die Neuordnung der Kanäle und die Neupflasterung des Burghofs (200.000 €) Insgesamt hat der Gleiberg-Verein von 1950 - 2014 ca. 5,5 Mio. € in die Unterhaltung und Sanierung der Burganlage investiert.
Das Dach des Albertus-BausDas Dach des Albertus-Baus (im Vordergrund) und des Nassauer Baus - beide in den Jahren 2000/2001 saniert.